Der Weg ist das Ziel


Mit dem Großsegler von einem Kontinent zum anderen reisen

(djd). Sie lassen das Herz eines jeden Segelfreundes höher schlagen: Die großen Törns über den Atlantik, auf denen Schiffe zwischen den Kontinenten wechseln. Viele Seetage am Stück lassen genug Zeit, zu sich selbst zu finden, buchstäblich zu “entschleunigen”, sowie Wind und Wellen in vollen Zügen zu genießen. Die Chance auf dieses einmalige Erlebnis bietet sich, wenn die Kreuzfahrer beispielsweise mit der Star Clippers-Flotte von ihren Sommerrevieren in Europa zu den Winterzielen in die Karibik segeln.

Die Entdeckung der Langsamkeit

Wenn tagelang nichts als Wasser zu sehen ist, wird der Weg tatsächlich zum Ziel – noch dazu unter windgeblähten Segeln. Denn die Schiffe des Anbieters verbinden modernen Komfort mit dem traditionellen Charme eines Windjammers. Jeder an Bord spürt das Besondere des Augenblicks, wenn – wie vor Jahrhunderten – ein echter Großsegler zu einer Überquerung des Atlantiks aufbricht. Ohne großes eigenes Zutun beginnt die Entdeckung der Langsamkeit. Das sanfte Auf und Ab des Schiffes, die Weite des Meeres, das leise Knarren der Takelage – das sind die Zutaten, die tiefe Erholung bringen.

Einmal über den Atlantik

Gleich mehrere Termine stehen zur Wahl, um dieses besondere Segelerlebnis zu teilen: Im Frühjahr 2012 startet die Royal Clipper am 7. April in Bridgetown auf Barbados, über die Azoren und Malaga, Mallorca und Menorca wird 21 Tage später Civitavecchia bei Rom erreicht. In Philipsburg auf St. Maarten setzt die Star Flyer am 14. April die Segel für den Törn “Eastbound”. Über die Azoren geht es nach Southampton in Großbritannien. Dieser Törn ist am 5. Mai zu Ende. Mehr als bei jeder anderen Reise steht hier das Segelerlebnis im Vordergrund, Passagiere und Mannschaft wachsen noch stärker als sonst zu einem “Team” zusammen.

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Das Meer intensiv erleben: Transatlantikreisen von einem Kontinent zum anderen machen es möglich. Foto: djd/Star Clippers Kreuzfahrten

Zum Ende des europäischen Sommers zieht es die Großsegler dann wieder in sonnige Gefilde. Im Herbst 2012 hisst die Royal Clipper in Lissabon am 8. November 2012 die Segel. Über Marokko und Teneriffa geht es “Westbound”, bis am 24. November Bridgetown auf Barbados erreicht wird. Für die Star Flyer lautet der Kurs ebenfalls aus dem Mittelmeer in die sonnige Karibik: Start dieser Transatlantiküberquerung ist am 20. Oktober 2012 in Malaga. Mit Zwischenstopps in Marokko, Madeira sowie Gran Canaria und Teneriffa wird am 11. November Bridgetown auf Barbados angesteuert. Zwei Wochen später startet die Star Clipper zu ihrer Atlantiküberquerung, am 3. November 2012 ebenfalls in Malaga. Wer sich zeitig für eine der Transatlantikreisen entscheidet, profitiert von attraktiven Frühbucher-Rabatten. Alle Infos gibt es im Reisebüro, unter www.star-clippers.de sowie telefonisch unter 0800-7827254.

Traumurlaub unter Segeln

Ein Jubiläum der besonderen Art: Seit 20 Jahren verbinden die drei Schiffe der Star Clippers-Flotte Segelromantik mit heutigem Luxus. Die Großsegler sind mit maximal 170 Reisenden viel familiärer und gemütlicher als die immer größer werdenden Kreuzfahrtschiffe, die heute bis zu 6.000 Passagiere befördern. Auf Komfort brauchen die Segelfreunde nicht zu verzichten: Kulinarische Verlockungen gehören ebenso zum Bordprogramm wie Wellness und Entertainment. Der aktuelle Katalog – erhältlich im Reisebüro oder unter www.star-clippers.de – enthält alle Routen bis April 2013.


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Top im kreativen Job



Werbeschule: Praktische Erfahrungen in der Ausbildung ebnen den Weg zum Erfolg

(djd). In Zeiten doppelter Abiturjahrgänge sind Ausbildungs- und Hochschulplätze heiß begehrt. Junge Leute können aber nicht nur auf öffentliche Ausbildungsangebote zurückgreifen, sondern finden auch bei privaten Hochschulen im gesamten Bundesgebiet attraktive Alternativen. Eines der besten Beispiele ist die “Miami Ad School” in Hamburg und Berlin. Sie gilt als eine der erfolgreichsten und besten Werbeschulen weltweit. Hier vermitteln erfahrene Kreative der Werbebranche den Schülern ihr Wissen und bereiten sie mit ihrer Erfahrung und viel Engagement auf das Berufsleben vor.

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In der Ausbildung an der "Miami Ad School" stehen Praxis und individuelle Förderung im Mittelpunkt. Foto: djd/Miami Ad School Europe

Nach Abschluss der Ausbildung werden die Absolventen als Art-Direktoren, Texter und Grafiker in den renommiertesten Agenturen nicht nur Deutschlands, sondern weltweit eingestellt. Wie etwa Katharina Schmitt: Die 26-jährige Texterin ist nach dem Abschluss direkt bei der Berliner Werbeagentur “Heimat” eingestiegen. “Praktische Erfahrungen und individuelle Förderung stehen an der ,Miami Ad School’ immer im Vordergrund. So kann jeder Schüler seine persönlichen Stärken erkennen und sie mit Hilfe der Dozenten ausbauen.”

Die Website www.miamiadschool.de bietet detaillierte Informationen zur Ausbildung und zum Anmeldeverfahren. Das kommende Sommerquartal beginnt am 2. Juli 2012. Bewerbungsschluss ist am 13. April 2012. Zwei bis drei Wochen, nachdem die vollständigen Bewerbungsunterlagen eingegangen sind, erfahren die Bewerber, ob sie angenommen wurden.


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Stress und Überforderung


Wenn der Job an die Substanz geht

Stress und Überforderung kann man in kleinen Schritten entgegenwirken

(djd). Leistungsdruck, schlechte Bezahlung, fehlende Anerkennung – Gründe, um mit dem Job unzufrieden zu sein, gibt es viele. Wer sich ärgern will, findet jeden Tag einen neuen Anlass, sich aufzuregen. Anders ist es jedoch, wenn Stress und Ärger die Motivation zum Erliegen bringen. Nach einer aktuellen Umfrage der GfK lassen vor allem Zeitdruck, hohes Arbeitspensum und Krach mit den Kollegen den Job zunehmend stressig werden. Hält der Zustand an, können körperliche Reaktionen auftreten: Innere Unruhe, Nervosität, Schlafstörungen und Abgeschlagenheit sind erste Alarmsignale, die auf Dauer auch zu chronischer Erschöpfung und Depressionen führen können.

Kleine Veränderungen, große Wirkung

Wer ständig nervös ist und nachts kaum noch schlafen kann, sollte sich Zeit nehmen, in sich hineinzuhorchen: Warum bin ich so gestresst? Was kann ich ändern? Möchte ich beruflich weiterkommen oder gern weniger arbeiten? Würde ich lieber etwas ganz anderes machen? In allen diesen Überlegungen steckt die Chance zum Wandel – das muss nicht gleich die Kündigung bedeuten. Möglicherweise können schon kleine Veränderungen eine Verbesserung der Arbeitssituation herbeiführen. Dazu kann auch gehören, die eigenen Erwartungen an den Berufsalltag in einigen Punkten zu korrigieren.

Stress beherrschen

Nach einem stressigen Tag kann auch eine Wellnessanwendung beim Entspannen helfen. Foto: djd/Neurexan/M.Chapman

Gelassenheit zurückgewinnen

Wichtig ist, dass sich Betroffene nicht als Opfer der Zwänge fühlen, sondern ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Häufig fehlt Gestressten jedoch die notwendige Gelassenheit, um sich konkrete Schritte zu überlegen und diese in die Tat umzusetzen. Um den Ausstieg aus dem Stresskarussell zu erleichtern, hat sich nach Erfahrung von Dr. Siddhartha Popat, in St. Katharinen niedergelassener Allgemeinmediziner, die Einnahme von natürlichen Komplexmitteln wie beispielsweise Neurexan bewährt. Es reduziere schnell innere Unruhe und Schlafstörungen und ermögliche es Betroffenen, die nötige Ruhe zu finden. Unter www.neurexan.de sind weitere Tipps und Broschüren zum Download zu finden. Mit akuten Maßnahmen und langfristigen Strategien kann man auf diese Weise das innere Gleichgewicht wiedererlangen.

Tipps für einen entspannten Berufsalltag

- Das Tagespensum realistisch planen.
- Anspruchsvolle Arbeiten vormittags erledigen.
- Für eine störungsfreie Arbeitsatmosphäre sorgen (Handy ausschalten).
- Eigene Ansprüche herunterschrauben.
- Klare Prioritäten setzen und Aufgaben delegieren – öfter mal Nein sagen.
- Regelmäßige Ruhepausen und Erholungsphasen an der frischen Luft einlegen.
- Arbeitszeit so einteilen, dass Freizeit bleibt.
- Urlaubstage voll ausschöpfen und bewusst mit erholsamen Aktivitäten füllen.
- Familienleben und Freundschaften als Ausgleich pflegen.

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