Geld verdienen im Internet

Viele von Ihnen haben sich schon immer überlegt, wie man schnell und leicht im Internet Geld verdienen kann?
Von zu Hause aus arbeiten war bisher nur ein schöner Traum. Jetzt haben Sie die Möglichkeit dies zu ändern und schnell ein Nebeneinkommen zu erzielen. Es ist heute leicht geworden im Internet Geld, zu verdienen. In der nachfolgenden Aufstellung finden Sie viele Wege um den Traum eines Interneteinkommens, zu verwirklichen.
Übrigens es geht um einen Anbieter der das gesamte Konzept kostenlos anbietet.


 
 


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“Verdienen Sie einfach und bequem Ihr Geld von zu Hause aus”
 

 


Uff, dass ist natürlich wieder viel Stoff. Keine Angst! Eine ständige Betreuung durch email Hinweise und
ausführliche Dokumentationen im Mitgliederbereich, erleichter Ihnen den Überblick zu behalten.



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Arbeitsklima – vom feinsten

Prima Arbeitsklima

Umfrage: Das sind die attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands

(djd). Welches deutsche Unternehmen gilt als attraktivster Arbeitgeber? Dieser Frage ging bereits zum zweiten Mal der Randstad Award nach. Im Rahmen der Erhebung befragte das Marktforschungsunternehmen ICMA International landesweit 10.000 Arbeitnehmer und Studenten im Alter zwischen 18 und 65 Jahren zu ihrer Meinung über die 150 wichtigsten Arbeitgeber hierzulande. Die Attraktivität der Unternehmen wurde anhand zehn verschiedener Faktoren gemessen, zum Beispiel Arbeitsplatzsicherheit und Betriebsklima.

Prima-Arbeitsklima

Im Rahmen des Randstad Awards wurde auch die Frage nach den beliebtesten Branchen gestellt. Dabei schnitten die Autohersteller am besten ab, knapp dahinter folgten die Informatik-Consulting-Branche und der Maschinenbau.
Foto: djd/Randstad Deutschland

Airbus hat die Nase vorn

Ein besonders attraktiver Arbeitgeber ist in der Wahrnehmung einer größeren Öffentlichkeit Airbus. Der Flugzeugbauer schaffte es beim Randstad Award auf Platz eins. Dicht dahinter folgten die Fraunhofer-Gesellschaft und der Sportwagenbauer Porsche. “Die Gewinner der Awards machen ihre Einzigartigkeit als Arbeitgeber greifbar für Arbeitnehmer und gestalten damit bereits heute erfolgreich die Zukunft”, erklärt Sabine Zipser von Randstad. Platz vier im Ranking belegte der Autozulieferer ZF Friedrichshafen, gefolgt von EADS, Audi, Lufthansa und BMW.

“Employer Branding” wird immer wichtiger

“Als führender Personaldienstleister in Deutschland ist Arbeitgeberattraktivität für uns besonders wichtig”, betont Sabine Zipser. “Aber auch bei unseren Kunden – ob Mittelständler oder großer Konzern – stellen wir ein gesteigertes Interesse am ,Employer Branding’ fest.” Dabei geht es darum, sich als attraktiver Arbeitgeber für seine individuelle Zielgruppe zu positionieren. Professor Dr. Armin Trost von der Hochschule Furtwangen: “Die meisten Firmen sind von außen betrachtet eher eine Blackbox als ein offenes Buch. Doch wenn Firmen sich nicht selbst darstellen, tun es andere.” Eine strategische Markenbildung sei daher für Arbeitgeber gerade in Zeiten wachsender digitaler Kommunikation entscheidend. Ziel dürfe, so Professor Trost, jedoch nicht sein, für alles und jeden attraktiv zu erscheinen. Vielmehr müssten die Schlüssel- und Engpasspositionen identifiziert und das eigene Profil dementsprechend gestaltet und dargestellt werden.

Über den Randstad Award

Die Beliebtheit und subjektive Attraktivität der jeweiligen Arbeitgeber wurde anhand von zehn verschiedenen Faktoren gemessen, zum Beispiel “Gehaltsniveau”, “finanzielle Lage des Unternehmens”, “Sicherheit des Arbeitsplatzes”, “Betriebsklima”, “Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben” sowie “Inhalt der Tätigkeit”. Die erste Untersuchung und Verleihung des Randstad Awards fand im Übrigen bereits vor elf Jahren in Belgien statt, inzwischen zeichnet Randstad Arbeitgeber in zwölf Ländern der Welt aus.

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Günstig finanzieren für die Zukunft

Zukunft günstig finanzieren

Den Unternehmerkredit der KfW fürs Firmenwachstum nutzen

(djd). Wachstum braucht Kapital – genau daran aber mangelt es vielen jungen und aufstrebenden Unternehmen. Abhilfe kann beispielsweise der neu gestaltete KfW-Unternehmerkredit schaffen. Für alle Unternehmen, die seit mehr als drei Jahren erfolgreich am Markt sind, bietet er die Möglichkeit, das Firmenwachstum auf eine solide finanzielle Grundlage zu stellen. Der Vorteil des Förderdarlehens liegt nicht nur im günstigen Zinssatz, sondern auch in der langen Laufzeit, den flexiblen Einsatzmöglichkeiten und der bis zu 100-prozentigen Risikoübernahme durch die KfW.

Zukunft-günstig-finanzieren

Unternehmen brauchen Liquidität, um wachsen zu können.
Foto: djd/KfW Bankengruppe

Die Unternehmen haben je nach geplantem Einsatz die Wahl zwischen einer banküblich abzusichernden Fremdkapitalfinanzierung mit günstigen Modalitäten oder einer Kombination aus Fremd- und Nachrangtranche. Die Fremdkapitalfinanzierung kann nicht nur für Investitionen in Maschinen, Anlagen oder Geschäftsausstattung genutzt werden, sondern auch für externe Beratungsleitungen oder erste Messebesuche. Auch laufende Kosten wie Mieten, Pachten oder Lohnkosten lassen sich mittelfristig vorfinanzieren.

Die Kombination aus Fremd- und Nachrangtranche dient der Investitionsfinanzierung und eignet sich vor allem für größere Vorhaben. Bis zu vier Millionen Euro bekommen Unternehmen, die seit mindestens drei Jahren erfolgreich am Markt sind. Für die Nachrangtranche wird die Hausbank des Unternehmers vollständig von der Haftung freigestellt. Unter www.kfw.de gibt es nähere Informationen.

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Wunschstudium auf dem Punkt gebracht

Wunschstudium ohne Kompromisse

Studienkredit ermöglicht finanzielle Spielräume

(djd). Viele Studierende haben genaue Vorstellungen davon, welche akademischen Ziele sie erreichen wollen, wie ihre Studienzeit aussehen soll und welche zusätzlichen Qualifikationen sie sich wünschen. Doch nicht alle haben von Haus aus die Mittel, um ihre Vorstellungen kompromisslos umzusetzen. Gerade bei Auslandssemestern und besonderen Projekten kann es finanziell knapp werden.

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Studieren ohne Kompromisse: Ein Studienkredit gibt finanziellen Freiraum.
Foto: djd/KfW Bankengruppe

Konzentriert studieren statt jobben

Mit einem Studienkredit der KfW beispielsweise können Studenten die finanzielle Ausstattung während ihres Studiums verbessern und auftretende Finanzierungslücken schließen. Der Kredit bietet den Studenten die Möglichkeit, sich auf ihren Studienerfolg zu konzentrieren. Nebentätigkeiten zur Finanzierung der Universität können zurückgefahren werden oder sind ganz verzichtbar, so dass die Studienzeit effizienter und intensiver genutzt werden kann. Besonders Schulabgänger aus Nicht-Akademikerhaushalten, die im Durchschnitt weniger Unterstützung von ihren Eltern bekommen, können von diesem Angebot profitieren.

Günstige Finanzierungskonditionen

Für bis zu 14 Semester können Studierende, die volljährig, aber höchstens 30 Jahre alt sind, einen monatlichen Betrag zwischen 100 und 650 Euro erhalten. Mit einem Effektivzins ab 4,05 Prozent bietet die Studienfinanzierung besonders günstige Konditionen. Die Kreditvergabe erfolgt einkommens- und elternunabhängig, es werden keine Sicherheiten gefordert. Die Rückzahlung beginnt erst sechs bis 23 Monate nach der letzten Auszahlung in moderaten Beträgen, außerplanmäßige Tilgungen sind jederzeit möglich. Der KfW-Studienkredit kann auch mit BAföG und einem Ausbildungskredit kombiniert werden. Den Antrag zur Kreditvergabe stellen die Studierenden beim Studentenwerk, bei ihrer Bank oder Sparkasse. Weitere Informationen gibt es auf www.kfw.de/studienkredit oder unter Telefon 01801-242425 über das Infocenter der KfW-Bankengruppe.

Erfolgsmodell für die Hochschulbildung

Mehr als 95.000 Darlehen wurden seit dem Start des KfW-Studienkredits 2006 bis Ende März 2011 zugesagt. Mit 22.000 Bewilligungen war 2010 die höchste Nachfrage zu verzeichnen, und aktuell erhalten rund 53.000 Studierende jeden Monat einen durchschnittlichen Betrag von 480 Euro über die KfW. Als eines der wenigen überregionalen Angebote trägt der Studienkredit dazu bei, die mit 46 Prozent im Vergleich zum OECD-Durchschnitt mit 56 Prozent immer noch zu niedrige Studienanfängerquote in Deutschland zu verbessern.

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Frauenquote brauchen wir nicht

Es geht auch ohne Quote

Führungskräfte: Beim größten Personaldienstleister bilden Frauen die Mehrheit

(djd). Frauen sind heute im Durchschnitt mindestens ebenso gut ausgebildet wie Männer. Sie wollen in der Mehrzahl Karriere machen und im Beruf zielstrebig vorankommen. Viele große Unternehmen geben sich frauen- und familienfreundlich – sie unterhalten Betriebskindergärten und bemühen sich, auch Führungsaufgaben in Teilzeit zu ermöglichen. Und dennoch sind Frauen in Chefetagen weiterhin deutlich unterrepräsentiert.

Diskussion über Frauenquote

Nach Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) liegt der Anteil weiblicher Führungskräfte in deutschen Unternehmen im Schnitt bei 28 Prozent, bei Großunternehmen sind es nur gut sechs Prozent. Die Konsequenz: Wirtschaft und Politik diskutieren erneut über die Frauenquote. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen fordert deutsche Unternehmen auf, mindestens ein Drittel der Führungskräfte mit Frauen zu besetzen – notfalls möchte sie dieses Ziel mit einer gesetzlich vorgeschriebenen Quote erreichen.

Frauenquote

Bei Deutschlands größtem Personaldienstleister sind mehr als die Hälfte der Führungskräfte weiblich. Foto: djd/Randstad Deutschland

Dienstleistungssektor bei Frauen sehr beliebt

Es gibt allerdings auch Ausnahmen, bei denen eine Frauenquote sicherlich nicht notwendig ist: Bei Deutschlands größtem Personaldienstleister Randstad etwa beträgt der Anteil der weiblichen Führungskräfte derzeit stolze 53 Prozent. “Damit liegen wir klar über dem Bundesdurchschnitt”, sagt Andreas Bolder, Director Human Resources von Randstad Deutschland. In konkreten Zahlen ausgedrückt: Von den 433 Positionen, die zur Führungsebene zählen, werden 230 von Frauen innegehalten (Stand 31.12.2010). Zudem ist die Geschäftsführung paritätisch besetzt, vier der acht Geschäftsführer sind weiblich.

In der gesamten Branche der “Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften” werden 35 Prozent der Führungsposten von Frauen ausgefüllt. “Der Dienstleistungssektor, insbesondere der Bereich Personalarbeit, ist bei Frauen sehr beliebt”, erklärt Andreas Bolder. “Randstad etwa bietet einen hohen Grad an Flexibilität durch Teilzeitmodelle, Vertrauensarbeitszeit und Unterstützung bei der Kinderbetreuung – den Hauptfaktoren zur Vereinbarkeit von Familie und Karriere.”

Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern

“Der hohe Anteil weiblicher Manager bei Randstad ist kein neues Phänomen, wir sind bereits seit 2006 ein genderdax-Unternehmen”, betont Andreas Bolder, Director Human Resources bei Deutschlands führendem Personaldienstleister. genderdax ist ein 2005 gegründeter Zusammenschluss von Unternehmen, die weibliche Fach- und Führungskräfte fördern – durch flexible Arbeitsbedingungen, Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder die gezielte Personalentwicklung von karriereorientierten Frauen für Führungspositionen. Infos: www.genderdax.de



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Berufe mit Zukunft

Gesundheitsbranche: Bessere Karrierechancen dank ausbildungsbegleitendem Studium

(djd). Gesundheitsberufe haben Zukunft. Die zunehmende Alterung der Bevölkerung, das wachsende Gesundheitsbewusstsein und das stärkere Augenmerk auf die frühzeitige Förderung von Kindern kurbeln die Nachfrage nach entsprechenden Fachkräften an. Eine Ausbildung in Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie sowie Gesundheits-, Kranken- oder Kinderkrankenpflege ist deshalb ein guter Start in ein erfolgreiches Berufsleben.

Doppelt bildet besser

Wer seine Karrierechancen von Anfang an noch besser gestalten will, kann parallel zu seiner Ausbildung auch einen akademischen Grad erwerben. Die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) beispielsweise bietet in Kooperation mit rund 100 Berufsfachschulen den Studiengang “Health Care Studies” an. Beginnend im zweiten Ausbildungsjahr, kann dabei in acht Semestern der Bachelor-Grad erreicht werden. Da das Studium noch zwei Jahre über die Ausbildung hinausgeht, hat man nach insgesamt fünf Jahren einen doppelten Abschluss (Berufsexamen und Bachelor of Science) in der Tasche. Diese Kombination öffnet die Türen zu einer Karriere auf akademischem Niveau mit interessanteren Aufgaben, besseren Verdienstmöglichkeiten und höherer Arbeitsplatzsicherheit.

Fernstudium

Ein Fernstudium bedeutet nicht, isoliert zu sein. Bei den Präsenzveranstaltungen lernt man Dozenten und Kommilitonen auch persönlich kennen.<br> Foto: djd/HfH Hamburger Fern-Hochschule/fotolia.com/CandyBoxPhoto

Blick über den eigenen Tellerrand

Während des Studiums werden sowohl spezielle Lernmodule für die einzelnen Fachrichtungen – etwa Logopädie und Ergotherapie – als auch fächerübergreifende Themen wie Gesundheits- und Sozialforschung, Qualitätssicherung und Management angeboten. Dieser Blick über den Tellerrand ist besonders für diejenigen wichtig, die Führungspositionen oder eine Selbstständigkeit anstreben.

Nicht nur Berufsanfänger können “Health Care Studies” an der HFH studieren. Seit kurzem bietet die Hochschule auch einen berufsbegleitenden Studiengang für Bewerber mit abgeschlossener Ausbildung und mindestens zehn Monaten Berufserfahrung an. Er dauert dank anrechenbarer Praxis nur sechs Semester und kann unter bestimmten Voraussetzungen sogar ohne (Fach-)Abitur belegt werden. So bietet sich auch Jahre nach der Ausbildung noch die Chance auf neue berufliche Perspektiven. Unter www.hamburger-fh.de gibt es alle Informationen.

Die HFH – Zahlen und Fakten

Mit rund 9.500 Studierenden ist die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Zum Fernstudium, das in Teilzeit zu Hause stattfindet, kommen Präsenzlehrveranstaltungen mit Vorlesungen und Seminaren in kleinen Studiengruppen hinzu. Über 40 regionale Studienzentren garantieren dabei eine wohnortnahe Betreuung. Für den ausbildungsbegleitenden Studiengang “Health Care Studies” arbeitet die HFH bundesweit mit über 100 Berufsfachschulen zusammen. Unter www.hamburger-fh.de gibt es weitere Informationen.


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Executive MBA


Den Computer überflügeln – als Executive MBA

(rgz). Eine groß angelegte Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) ergab im vergangenen Jahr, dass 70 Prozent der Firmen hierzulande Probleme haben, passende Fachkräfte für ihre offenen Stellen zu finden. Eine Trendwende ist nicht in Sicht – ganz im Gegenteil. Professor Dr. Rainer Thome, Academic Director des MBA-Studiengangs der Universität Würzburg und Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik: “Kurzfristig ist angesichts dieses Mangels vor allem eine Weiterqualifizierung der verfügbaren Arbeitskräfte nötig.”

Bereichsübergreifend denken

Auf mittlere und längere Sicht wagt Professor Thome allerdings eine ganz andere Prognose. Demnach werde es künftig zwar weniger Fachkräfte geben – es werden aber auch viel weniger benötigt. “Es ist absehbar, dass Computer zunehmend Aufgaben von Fachkräften vollkommen eigenständig erbringen werden. Der Markt für ,gewöhnliche’ Fachkräfte wird deshalb zurückgehen und es werden immer mehr hochgradig qualifizierte Personen als Arbeitskräfte nachgefragt.” Genau solche Arbeitskräfte bildet zum Beispiel der Executive MBA (Master of Business Administration) der Universität Würzburg aus: “Menschen, die abstrakt und bereichsübergreifend denken und moderne Informationssysteme geschickt nutzen können”, so beschreibt es Professor Thome.

Executive-MBA

Etwa 300 Teilnehmer durften sich in Würzburg bereits über den Titel eines "Master of Business Administration" freuen.
Foto: djd/www.mba-wuerzburg.de

Executive MBA: Berufsbegleitendes Studium

Im Rahmen eines berufsbegleitend angelegten Executive MBA-Studiums werden alle notwendigen Kenntnisse und Methoden vermittelt, um die Teilnehmer für Führungsaufgaben in Unternehmen zu qualifizieren. Nach dem zumeist zweijährigen, parallel zur beruflichen Tätigkeit verlaufenden Studium beherrschen die Absolventen sämtliche Bereiche der erfolgreichen Unternehmensleitung wie etwa Finanz- und Geschäftsprozessmanagement, Marketing sowie Personal, Führung und Organisation. Im Fokus steht immer, eine zukunftsorientierte Betriebswirtschaft zu erlernen. Typische MBA-Kandidaten sind Ingenieure, Naturwissenschaftler und Mediziner, die sich für Managementpositionen empfehlen und qualifizieren möchten. Etwa 300 Teilnehmer haben in den elf Jahren des Bestehens bereits ihr Executive MBA-Studium in Würzburg erfolgreich abgeschlossen.

Internationalität ist Trumpf beim Executive MBA

Die Internationalität des Executive MBA der Universität Würzburg ist durch die Einbindung zweier Partneruniversitäten in den USA besonders ausgeprägt. Mit der jungen Florida Gulf Coast University und der altehrwürdigen Boston University lernen die Studenten unterschiedliche Ausprägungen akademischen und praktischen Handelns kennen. Besonderer Wert wird auch der möglichst heterogenen Zusammensetzung der Klassen beigemessen. Die Teilnehmer des MBA-Studiums stammen daher aus verschiedenen Branchen sowie Berufsfeldern und haben unterschiedliche Ausbildungshintergründe. Unter www.mba-wuerzburg.de gibt es dazu alle Informationen.



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