Gepflegt zum neuen Job




Neue umfangreiche Pflege-Website ist interessant für Jobsuchende und Arbeitgeber

(djd). Die rapide alternde deutsche Gesellschaft macht es möglich: Seit Einführung der Pflegeversicherung ist die Zahl der Beschäftigten im Pflegebereich um 50 Prozent gestiegen. Dies entspricht einer jährlichen Steigerungsquote der Beschäftigtenzahl von durchschnittlich 3,7 Prozent auf mehr als 1,1 Millionen. Laut einer Studie des Wifor-Instituts von 2010 stellt die Branche circa sechs Mal mehr Erwerbstätige ein als die Gesamtwirtschaft. Durch diese Entwicklungen und die europäische Öffnung suchen immer mehr Menschen einen Beruf in der Pflege. Umgekehrt brauchen die Anbieter im Pflegebereich wie Pflegeheime, betreutes Wohnen, Mehrgenerationenhäuser, in der Geriatrie, Hospize oder ambulante Dienste dringend qualifiziertes Personal.

Deutsches Pflegeportal bringt die Interessen zusammen

Dementsprechend groß ist das Interesse einer Vielzahl von Menschen daran, eine einzige Plattform zu haben, auf der Jobs, Weiterbildungen, aber auch allgemeine Neuigkeiten aus dem Pflegebereich gebündelt zu finden sind. Unter www.deutsches-pflegeportal.de finden sie seit Winter 2011 genau das. Das offizielle Deutsche Pflegeportal ist das einzige Portal in Deutschland, das die Kombination zwischen einer Metasuchmaschine für Jobs in der Pflege und dem Suchmodul für Aus-, Fort- und Weiterbildungen in diesem Bereich mit einer entsprechenden Tiefe und Qualität der Informationen anbietet. Auf dem ganzheitlichen Portal erhalten Nutzer nicht nur umfassende Informationen zu allen Themen rund um die Pflege, sondern finden neben der Stellensuche und der Suche nach Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen auch ein großes Informationsangebot zu den verschiedenen Tätigkeitsfeldern und Berufen in der Pflege sowie ein lebhaftes Forum zum Thema.

deutsches-pflegeportal

Arbeitgeber profitieren von den geringen Streuverlusten auf der Plattform. Foto: djd/www.deutsches-pflegeportal.de/fotolia.de/Eisenhans

Spannend auch für Anbieter

Die oft händeringend nach neuen Mitarbeitern suchenden Arbeitgeber profitieren ebenfalls: Ihr Jobangebot und die aktuell offenen Vakanzen können sie reichweitenstark nach außen hin darstellen und haben zugleich weniger Streuverluste als bei anderen Internetjobplattformen oder lokalen Printmedien.

Namhafte Partner

Das Deutsche Pflegeportal wird betrieben vom neutralen Privatinstitut für Transparenz im Gesundheitswesen. Der Anbieter betreibt zudem das große Portalnetzwerk für Senioren in Deutschland www.deutsches-seniorenportal.de und unter www.deutscher-seniorenlotse.de einen umfangreichen Seniorenlotsen für die Zielgruppe 50 plus. Außerdem kooperiert das Deutsche Pflegeportal mit vielen renommierten Partnern wie beispielsweise dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. und Malteser Deutschland, die auch Garant für die Qualität der Inhalte sind.


Neues wagen im Beruf




Mit einer Ausbildung zum Präventologen bieten sich gute Zukunftschancen

(djd). Der Wunsch nach einer neuen Herausforderung, Unzufriedenheit im Job oder der Verlust des Arbeitsplatzes: Es gibt viele Gründe, warum man sich beruflich neu orientieren will. Doch eine solche Entscheidung will gut überlegt sein. Denn letztendlich zählt nicht nur, dass die neue Wunschtätigkeit den eigenen Interessen entgegenkommt und Spaß macht, sondern ebenso, dass sie eine Zukunftsperspektive hat. Gute Möglichkeiten bieten sich beispielsweise im Gesundheitssektor. Vor allem im Bereich der Gesundheitsvorsorge sind in den vergangenen Jahren neue, attraktive Berufe entstanden, wie etwa der des Präventologen. Eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Präventologen bietet der Berufsverband der Präventologen e. V. an.

Beraten, informieren und helfen

Das Tätigkeitsfeld der Gesundheitsexperten ist breitgefächert und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind entsprechend gut. Mehr als 400 Studenten haben das Studium beim Berufsverband der Präventologen e. V. bereits erfolgreich durchlaufen und arbeiten nun in betrieblichen Gesundheits- und Sozialberatungsstellen, in Schulen, Gesundheitszentren, Wellnesshotels, Altenheimen oder einer eigenen Praxis. Dabei beraten sie ihre Klienten gezielt über gesundheitsfördernde Maßnahmen. So entwickeln sie beispielsweise gemeinsam mit Arbeitnehmern und Arbeitgebern individuelle Ernährungs- und Bewegungskonzepte oder geben Tipps zu einem gesundheitsförderlichen Arbeitsumfeld. In Schulen informieren sie Kinder und Jugendliche über gesunde Ernährung oder halten Kurse zur Stressbewältigung.

Präventologen

Wer auf der Suche nach einem Job mit guten Zukunftsperspektiven ist, sollte über eine Ausbildung zum Präventologen nachdenken. Foto: djd/Berufsverband Deutscher Präventologen

Staatlich geprüftes Fernstudium

Das Fernstudium zum Präventologen kann berufsbegleitend absolviert werden und ist durch die Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) in Köln staatlich geprüft und zugelassen. Die Ausbildung dauert in der Regel ein Jahr, der Einstieg ist immer zum Monatsanfang möglich. Schwerpunkte des Studiums sind die Bereiche Ernährung, Bewegung, Suchtprävention und Lebensgestaltung. Mehr Informationen gibt es unter www.praeventologe.de und unter Telefon 0511-8667845.

Förderung möglich

Die Ausbildung zum Präventologen kann mit einem Zeitaufwand von wöchentlich fünf bis acht Stunden in zwölf Monaten erfolgreich abgeschlossen werden. Zugangsbeschränkungen gibt es nicht. Die Agentur für Arbeit fördert das Studium als Weiterbildungsmaßnahme für arbeitslose Leistungsempfänger. Auch ein finanzieller Zuschuss vom Bundesministerium für Forschung und Bildung für Erwerbstätige mit kleinem oder mittlerem Einkommen ist für die anfallenden Weiterbildungskosten möglich. Unter www.praeventologe.de und unter Telefon 0511-8667845 gibt es alle Informationen.


Fliegen ohne Flugschein




Neue Simulator-Software sorgt für echtes Piloten-Feeling

(djd). Nicht nur Kinder freuen sich zu Ostern über Geschenke: Auch Erwachsene wissen eine kleine Aufmerksamkeit zu schätzen. Bei einer Einladung zum gemeinsamen Osteressen eignet sich als Mitbringsel ein Präsent, das außergewöhnlich ist und trotzdem nicht besonders teuer – etwa ein Flugsimulator für den heimischen PC. Dank der neuen Entwicklungen in der Computertechnik werden die Programme immer realistischer. Das Grundprinzip ist einfach: Der Nutzer installiert den Simulator auf seinem PC und findet sich daraufhin quasi im Cockpit verschiedener Flugzeuge wieder. Während des virtuellen Flugs muss man dann Elemente wie den Fahrt- und Höhenmesser oder auch den künstlichen Horizont im Auge behalten und kann zugleich die Landschaft wie in echt von oben genießen.

Flugsimulator

Mit dem Flugzeug durch die Schweiz: Der Flugsimulator "aeroflyFS" macht's möglich. Foto: djd/ikarus Modellflugsport

Einfach loslegen

Ausgesprochen bedienerfreundlich ist beispielsweise der Flugsimulator “aeroflyFS”. Die Software erkennt automatisch jeden handelsüblichen Joystick sowie USB-Gamepads, wie man sie von den Spielekonsolen kennt. Wer keines von beiden hat, kann auch per Maus und Tastatur steuern. Vorkenntnisse sind für das Programm nicht erforderlich. Der zukünftige Pilot findet sich intuitiv zurecht oder wird ausführlich angeleitet. Mit diesem Simulator fliegt er mit Motor-, Segel- und Kunstflugzeugen sowie einem Jet durch die ganze Schweiz. Für das richtige Fluggefühl werden alle Geräusche und Bewegungen der Flugzeuge sehr realistisch nachgestellt. Die Software ist für 39,99 Euro im Handel erhältlich oder kann unter www.aeroflyFS.de bestellt werden.

Geeignet für jedermann

Das Programm enthält zusätzlich diverse Flugaufgaben mit Wettbewerbscharakter. “Mit diesem Programm haben wir einen neuen Flugsimulator entwickelt, der für eine breite Anwenderschaft geeignet ist”, sagt Norbert Grüntjens, Gründer des Anbieters Ikarus. “Der Spaß am Fliegen steht ausdrücklich im Vordergrund und die Bedienung des Programms gelingt intuitiv. So kann jeder direkt anfangen zu fliegen. Und: Der in Deutschland entwickelte Flugsimulator ist technisch absolut ausgereift.” Wind, Wolken und Thermik sind beispielsweise frei einstellbar.

Fotorealistische Landschaft

Die Darstellung der Landschaft ist beim Flugsimulator der im Schwarzwald ansässigen Firma Ikarus bis auf einen Meter genau aufgelöst. Wer die vollständig nachgestellte und fotorealistische Landschaft der Schweiz während des Flugs mit all ihren Reizen in Ruhe genießen möchte, hat die Möglichkeit, auf einen Autopiloten umzuschalten und sich zusätzlich die Namen aller Berge, Seen und Städte einblenden lassen. Die Software wird auf zwei DVDs mit einer ausführlichen Anleitung geliefert. Sie erfordert eine 3-D-Grafikkarte mit mindestens 512 Megabyte und läuft auf den gängigen Windows-Versionen sowie auf Mac.