Lampenfieber – Geheimnis die Kontrolle zu bekommen

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Als souveräner Redner wird niemand geboren

Lampenfieber unter Kontrolle halten

(djd). Mark Twain sagte einst: „Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert vom Moment der Geburt an – bis zu dem Zeitpunkt, wo du aufstehst, um eine Rede zu halten!“ Er spricht den vielen Menschen, die sich verpflichtet haben, vor Jubilaren, in Vereinen, an Festtischen oder bei Eröffnungen die Ansprache zu halten, aus der Seele. Tagelang wurde recherchiert, niedergeschrieben, geübt und auswendig gelernt, schlecht geschlafen und viel über die Rede nachgedacht. Endlich ist das große Ereignis da, doch plötzlich scheint das Gehirn wie leer gefegt. Das Herz beginnt zu rasen, hektische Flecken kriechen über das Dekolleté und das Gefühl, vom Publikum mit Blicken durchbohrt zu werden, löst eine innere Panik aus.

Gründlich vorbereiten, sympathisch wirken

Lampenfieber gilt als völlig normal und verhilft vielen Entertainern dazu, ihrer Arbeit konzentriert nachgehen zu können. Sie sind geübt und haben gelernt, die innere Anspannung bei einem Minimum zu halten. Mit einigen Tricks gelingt dies auch Laien: Eine gute Vorbereitung ist das A und O einer gelungenen Rede. Der Inhalt sollte am besten in Stichpunkten groß und deutlich auf durchnummerierten Karteikarten stehen. So hat der Redner einen guten Überblick und etwas, woran er sich festhalten kann. Wer sich rechtzeitig mit dem Ort des Geschehens vertraut macht, fühlt sich schneller heimisch und hat noch ein wenig Zeit zur Entspannung. Beim Vortrag selbst sollte man langsam und deutlich sprechen, mit kurzen Pausen. Lange Schachtelsätze vermeiden und möglichst oft von den Notizen aufblicken. Ein aufmunterndes Lächeln ins Publikum gilt als sympathisch und der Sprecher erhält die volle Aufmerksamkeit der Zuhörer. Ist der Mund trocken? Der bewusste Gedanke an Zitronen lässt den Speichel wieder fließen.

Lampenfieber
Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich Lampenfieber unter Kontrolle halten.
Foto: djd/Neurexan

Nervenstärke verbessern

Viele weitere nützliche Tipps, wie man sich auf wichtige Termine vorbereitet und was man gegen innere Unruhe und Lampenfieber unternehmen kann, verrät eine neue, kostenlose Broschüre von Biologische Heilmittel Heel GmbH, zu bestellen unter Telefon 07221-501123.

Homöopathische Komplexmittel wie beispielsweise Neurexan helfen, das innere Gleichgewicht auf natürliche Weise zu stärken. Das Präparat enthält Auszüge aus vier Komponenten, deren Bestandteile präzise aufeinander abgestimmt sind. So wirkt die Passionsblume bei Unruhezuständen, Krampfleiden und Schlafstörungen, Hafer hilft gegen Erschöpfung und Überforderung, Kaffee und Zinkvalerianat gleichen Nervenleiden aus. Die empfohlene Dosierung liegt bei dreimal täglich einer Tablette, die Betroffene unter der Zunge zergehen lassen. Bei akuter innerer Unruhe kann die Dosierung auf alle halbe bis ganze Stunde eine Tablette, bis zu zwölfmal täglich, erhöht werden – optimal für die nötige Ruhe am großen Tag, ohne dabei müde zu werden.

Was Naturheilkundler empfehlen

Klappt es mit dem Schlaf nicht, suchen Betroffene oftmals Hilfe in naturheilkundlich ausgerichteten Praxen. In einer Untersuchung wurde jetzt die Wirksamkeit des homöopathischen Präparats Neurexan bei der Behandlung von Nervosität und innerer Unruhe verglichen mit Präparaten auf Basis von Baldrian. Dabei zeigte sich, dass „das homöopathische Komplexmittel offensichtlich in der Lage ist, Nervosität und Unruhe wirksamer zu lindern als Baldrian“, berichtet Dr. Rainer Hübner, Facharzt für Allgemeinmedizin aus Landau.

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