Die guten Ideen der anderen



Studie: Franchisenehmer sind erfolgreicher als „klassische“ Existenzgründer

(djd). Viele Menschen träumen von der Selbstständigkeit – doch manchmal fehlt die zündende Geschäftsidee für den erfolgreichen Schritt zum eigenen Unternehmen. Für diese Existenzgründer ist Franchise die Alternative. Der Vorteil gegenüber klassischen Gründungen liegt darin, dass man nicht bei null anfangen muss, denn das Geschäftsmodell ist lange und erfolgreich erprobt.

Ob Dienstleistung, Handel, Handwerk oder Gastronomie: Erfolgreiche Franchisekonzepte gibt es in jeder Branche.
Foto: djd/Deutscher Franchise-Verband e.V.

Eine Studie des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C) an der Universität Münster konnte nun auch mit Zahlen diese Vorzüge belegen. So sind Franchisegründer im Durchschnitt nach einem Jahr noch zu 94 Prozent aktiv, bei unabhängigen Gründungen haben sich nur etwa 85 Prozent behauptet. Zwei Jahre nach der Gründung existieren noch 90 Prozent der Franchisenehmer am Markt, bei den „allgemeinen“ Existenzgründern sind es 75 Prozent. Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des Deutschen Franchise-Verbands (DFV): „Die Erfolgsfaktoren liegen auf der Hand: Franchisenehmer profitieren unter anderem von dem starken Markennamen des Franchisegebers und seiner kontinuierlichen Unterstützung.“

Wer Interesse an einer Franchisegründung bekommen hat, kann sich im Vorfeld beispielsweise auf www.franchiseverband.com, der Internetpräsenz des DFV, umfassend informieren. Mit Hilfe einer Suchmaske lässt sich dort unter anderem das Franchisesystem finden, das den eigenen Kriterien am nächsten kommt.

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