Das Hobby zum Beruf machen



Fitness als Wachstumsmarkt – und als berufliche Chance für Existenzgründer

(djd). Wer beruflich auf eigenen Füßen stehen möchte, muss dazu das Rad nicht unbedingt neu erfinden. Beim Franchising vertraut der Existenzgründer einem schon etablierten, erfolgreich erprobten Geschäftskonzept und kann sich auf die Unterstützung eines Netzwerks verlassen. Das ist wichtig, denn die berufliche Selbstständigkeit hat zwei Seiten. Wer sein eigener Chef ist, heimst nicht nur die Erfolge alleine ein, sondern muss normalerweise auch die damit verbundenen Risiken alleine tragen. Vor allem Frauen scheuen aus diesem Grund häufig vor einem beruflichen Neustart in der Selbstständigkeit zurück. Denn sie sind auch als Gründerinnen oft sicherheitsbewusster und etwas risikoscheuer als Männer.

Boomender Fitnessmarkt

Franchising im Fitnessmarkt ist auch unter diesem Aspekt eine attraktive Chance speziell für Frauen – allein schon deshalb, weil viele der Studios auf die speziellen Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten sind. Die deutsche Fitnesswirtschaft insgesamt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem milliardenschweren Wachstumsmarkt entwickelt. Mehr als sieben Millionen Menschen sind inzwischen in Deutschland in einem Fitnessstudio als Mitglied eingeschrieben. Damit haben die Studios sogar den Deutschen Fußball-Bund überholt. 3,8 Milliarden Euro setzte die Branche allein 2010 um – ein Plus von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Zu einer der erfolgreichsten Frauensportclubketten ist in nur wenigen Jahren Mrs.Sporty geworden. Europaweit trainieren mehr als 180.000 Mitglieder in über 520 Clubs, weitere 300 sind in den nächsten fünf Jahren geplant. Die Kette wird als Franchisesystem betrieben. Der Vorteil gegenüber klassischen Gründungen liegt darin, dass man nicht bei null anfangen muss. Das Geschäftsmodell ist erfolgreich und erprobt, wer hier selbstständig ist, arbeitet quasi mit Netz und doppeltem Boden – und kann gerade im Bereich Fitness sein Hobby unter Umständen zum Beruf machen. Ein wichtiger Pluspunkt für diejenigen, die sich im Fitnessmarkt selbstständig machen wollen, sind zudem die vergleichsweise niedrigen Anfangsinvestitionen – in anderen Branchen müssen die Franchisenehmer häufig deutlich mehr Geld „mitbringen“.

Der Sprung in die Selbstständigkeit muss kein Sprung ins kalte Wasser sein. Stattdessen kann man als Franchisenehmerin auf ein bewährtes Konzept wie etwa das von Mrs.Sporty setzen.
Foto: djd/Mrs. Sporty

Der Franchisepartner ist niemals allein

Mrs.Sporty-Mitgründerin Valerie Bönström erläutert das Erfolgskonzept: „Das Erfolgsgeheimnis unserer Sportclubs ist, dass es keine komplizierten Trainingspläne gibt, der Wechsel zwischen Muskelaufbau, Ausdauer und Koordination passiert im 40-Sekunden-Rhythmus. Das spezielle Zirkeltraining dauert gerade einmal eine halbe Stunde und richtet sich an Frauen jeden Alters und Leistungsniveaus.“ Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Clubleitung, so Bönström, sei die Fähigkeit, Frauen zu überzeugen, dass durch ein gezieltes Training das persönliche Wohlbefinden erhöht werden kann: „Dabei ist der Franchisepartner niemals allein. Wir unterstützen ihn von der Existenzgründung bis hin zum Tagesgeschäft im laufenden Betrieb.“

Alle Informationen zu den Karrieremöglichkeiten im Franchisebereich gibt es unter www.mrssporty.de und unter Telefon 030-308305360.

Wirtschaftsmagazin kürt die besten Franchisekonzepte

(djd). In Deutschland ist die Franchisebranche vor allem in den vergangenen zehn Jahren stark gewachsen. Laut Deutschem Franchise-Verband (DFV) nahm der Umsatz in dieser Zeit um 150 Prozent auf rund 55 Milliarden Euro zu, die Zahl der Franchisenehmer stieg von 37.000 auf 65.000. Das Wirtschaftsmagazin „Impulse“ kürt seit fünf Jahren die 100 besten Franchisegeber. Im Ranking 2011 kam die Frauensportclubkette Mrs.Sporty im Dienstleistungsbereich auf Platz eins. Bewertet wurden unter anderem Nachhaltigkeit und Dynamik der jeweiligen Konzepte.

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