Besser organisiert



Mit einem wochenbasierten Zeitplansystem hat man die Prioritäten im Blick

(djd). Ob digital oder auf Papier – die meisten Menschen nutzen ihren Kalender für Termine, damit sie Verabredungen, Deadlines oder Geburtstage nicht vergessen. Im Leben geht es aber nicht in erster Linie um das Einhalten von Terminen – sondern um die Erfüllung von Aufgaben und um das Erreichen von Zielen.

Stets das Wesentliche im Blick

Zeit ist ein kostbares Gut, doch wenn wir sie vergeuden, ist sie unwiederbringlich verloren. „Eine Viertelstunde des Planens kann Tage an Arbeit sparen“, sagt Nikolaus Obersteiner, der mit seinem Team ein wochenbasiertes Zeitplansystem entwickelt hat, bei dem es nicht darum geht, die Zeit zu verwalten, sondern Ziele in der Zeit zu erreichen. „Als Erstes muss man sich klar werden, was im Leben das Wesentliche ist“, sagt er, „um es dann Woche für Woche in die Tat umzusetzen“.

Mit den Planern von weekview ist es beispielsweise möglich, alle relevanten Daten, die man für die Zeit- und Lebensplanung benötigt, in einem Buchkalender zusammen zu halten. Dabei wird der Nutzer mit durchdachten, zeitlich und themenmäßig strukturierten Planungshilfen unterstützt. Es gibt Platz für Lebens- und Jahresziele, übersichtliche Quartals- und Monatsansichten und pro Woche eine Doppelseite mit Prioritätenliste, Tagesaufgaben und -terminen, sowie einen Sinnspruch. Weil die Nutzer unterschiedliche Schwerpunkte setzen, gibt es verschiedene Kalendermodelle, die man unter www.weekview.de ansehen kann.

Mit dem wochenbasierten Zeitplansystem ist es möglich, alle relevanten Daten, die man für die Termin- und Lebensplanung benötigt, in einem Buchkalender zusammen zu halten. Foto: djd/Weekview
Mit dem wochenbasierten Zeitplansystem ist es möglich, alle relevanten Daten, die man für die Termin- und Lebensplanung benötigt, in einem Buchkalender zusammen zu halten.
Foto: djd/Weekview

Den Druck aus dem Alltag nehmen

„In einer Woche kann man viel schaffen, wenn man sich auf das Wesentliche konzentriert und sich nicht mit Unwichtigem oder scheinbar Dringlichem verzettelt“, erklärt Nikolaus Obersteiner. Wisse man beispielsweise, dass man bis zum Monatsende seine Steuererklärung abgeben muss, benötige man dafür keinen fixen Termin. Er empfiehlt vielmehr, die Abgabe der Unterlagen in einer entsprechenden Woche als Priorität A festzulegen. Vielleicht habe man am Montag oder Dienstag keine Lust oder keine Kraft, sich an die Aufgabe zu machen, dafür aber am Mittwoch. „Am Ende der Woche ist es dann höchst befriedigend, die am Anfang der Woche priorisierten Aufgaben abgehakt zu sehen. So wird der Sonntag zu einem echten Erholungstag, an dem man sich neu orientieren und Kraft für die nächste Woche tanken kann.“

Kontinuität als Schlüssel zum Erfolg

(djd). Ist der Kalender noch neu und jungfräulich, nimmt man sich fest vor, ihn regelmäßig zu führen. Nicht jeder hält das wirklich durch, doch mit dem weekview Konzept ist das anders. Dort wird man angehalten und unterstützt die Aufgaben der Woche nach Priorität zu planen und nicht nur die Termine einzutragen. So erlernt man mit einem Terminkalender spielerisch die Prinzipien modernen Zeitmanagements und setzt diese mit zunehmendem Erfolg in die Tat um. Das Feedback vieler Nutzer bestätigt, dass sie nach einer kurzen Gewöhnungszeit, den Kalender nicht mehr missen wollen. Wie er funktioniert, wird unter www.weekview.de erklärt.



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